KI & Automation
October 8, 2026

So baut ihr eure GEO-Strategie auf: Schritt für Schritt für kleine Marketing-Teams

GEO-Optimierung Schritt für Schritt: Wie kleine Marketing-Teams in ChatGPT, Perplexity und AI Overviews sichtbar werden. Mit 90-Tage-Plan.

So baut ihr eure GEO-Strategie auf: Schritt für Schritt für kleine Marketing-Teams

Weniger manuell, mehr automatisiert?

Lass uns in einem Erstgespräch herausfinden, wo eure größten Bedürfnisse liegen und welches Optimierungspotenzial es bei euch gibt.

Macht einen kurzen Test. Öffnet ChatGPT und fragt: „Welche Anbieter für [eure Leistung] in [eurer Region] kannst du empfehlen?“ Stellt dieselbe Frage bei Perplexity und schaut, was Google in der AI Overview dazu schreibt. Wenn euer Unternehmen nicht auftaucht, euer größter Wettbewerber aber schon, habt ihr den Grund, warum ihr eine GEO-Strategie braucht.

‍

Große Marken haben dafür inzwischen eigene Teams und Agenturen. Kleine Marketing-Teams mit zwei oder drei Leuten müssen auswählen, was sich lohnt. Genau dafür ist dieser Leitfaden gedacht: sieben Schritte, ein 90-Tage-Plan und die Dinge, die ihr am Anfang getrost weglassen könnt.

‍

Was ist eine GEO-Strategie?

Eine GEO-Strategie ist euer Plan, damit KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Gemini und Googles AI Overviews euer Unternehmen kennen, nennen und als Quelle verlinken. GEO steht für Generative Engine Optimization. Die Strategie legt fest, welche Fragen ihr besetzen wollt, welche Inhalte dafür nötig sind und wie ihr Fortschritt messt.

‍

Der Unterschied zu SEO liegt vor allem im Ergebnis. Bei SEO wollt ihr in einer Liste von Links möglichst weit oben stehen. Bei GEO wollt ihr in der Antwort selbst vorkommen, als Empfehlung oder als zitierte Quelle. Die Grundlagen überschneiden sich stark: Wer bei Google gut gefunden wird, hat auch bei KI-Systemen bessere Chancen. Eine GEO-Strategie baut deshalb auf eurer SEO-Arbeit auf.

‍

Lese-Tipp

Willst du sicherstellen, dass KI-Crawler deine Inhalte optimal verarbeiten können? In unserer technischen Checkliste erfährst du, was eine Website wirklich „KI-ready“ macht.

‍

Schritt 1: Den Status quo messen

Bevor ihr etwas optimiert, braucht ihr eine Ausgangsbasis. Schreibt 20 Fragen auf, die eure Kunden einer KI stellen würden, wenn sie nach einer Lösung wie eurer suchen. Mischt dabei drei Arten:

  • Empfehlungsfragen: „Welche Agentur für HubSpot-Einführungen in Hamburg ist gut?“
  • Problemfragen: „Wie automatisiere ich die Rechnungsprüfung in einem kleinen Unternehmen?“
  • Vergleichsfragen: „Was ist besser für kleine Teams, Anbieter A oder Anbieter B?“

‍

Stellt alle 20 Fragen in ChatGPT, Perplexity, Gemini und bei Google und haltet das Ergebnis in einer einfachen Tabelle fest:

‍

Prompt Plattform Werdet ihr genannt? Wird eure Seite verlinkt? Welche Wettbewerber tauchen auf?
Welche Agentur für HubSpot in Hamburg? ChatGPT nein nein Anbieter X, Anbieter Y
Rechnungsprüfung automatisieren kleine Firma Perplexity nein ja, Blogartikel Anbieter Z

‍

Nutzt dafür ein Browserfenster ohne Login oder im privaten Modus, damit eure bisherigen Chats das Ergebnis nicht verzerren. Zusätzlich gibt euch der kostenlose AEO Grader von HubSpot eine erste Einschätzung, wie KI-Systeme eure Marke wahrnehmen. Für die laufende Messung gibt es spezialisierte Tools, einen Überblick findet ihr in unserem Artikel zu den besten KI-SEO-Tools.

‍

Schritt 2: Ziele festlegen, die ein kleines Team schafft

GEO lässt sich auf drei Ebenen messen: Ihr werdet in Antworten genannt, eure Seite wird als Quelle verlinkt, oder es kommen Besucher über KI-Plattformen auf eure Website. Für ein kleines Team reichen ein bis zwei dieser Ziele.

‍

Formuliert sie konkret und an eurer Ausgangsmessung, etwa: „In sechs Monaten werden wir in 6 unserer 20 Prompts genannt, heute sind es 2.“ So habt ihr eine Zahl, an der ihr euch messen könnt.

‍

Schritt 3: Die Fragen eurer Kunden sammeln

Menschen fragen eine KI anders, als sie bei Google suchen. In eine KI tippen sie ganze Sätze mit Kontext: Branche, Teamgröße, Budget und das konkrete Problem. Diese Fragen findet ihr an vier Stellen:

  • Vertriebsgespräche: Welche Fragen stellen Interessenten im Erstgespräch immer wieder?
  • Support und E-Mails: Wo haken Kunden nach dem Kauf nach?
  • Google: Die Fragen unter „Ähnliche Fragen“ bei euren wichtigsten Suchbegriffen
  • Search Console: Suchanfragen mit Fragewörtern wie „wie“, „was“ oder „welche“

‍

Am Ende habt ihr eine Liste mit 30 bis 50 Fragen. Ordnet sie nach Nähe zum Kauf. Fragen, die kurz vor einer Entscheidung gestellt werden, kommen zuerst dran.

‍

Schritt 4: Die Technik prüfen

Dieser Schritt kostet einen Nachmittag und wird oft übersehen. Wenn KI-Systeme eure Seiten nicht lesen können, hilft der beste Inhalt nichts.

‍

  • robots.txt: Prüft, ob ihr die Crawler der KI-Anbieter versehentlich aussperrt. Relevant sind etwa OAI-SearchBot für die Suche in ChatGPT, PerplexityBot für Perplexity und der normale Googlebot für die AI Overviews.
  • Indexierung: Stellt sicher, dass eure wichtigen Seiten bei Google und bei Bing indexiert sind. Meldet eure Website auch in den Bing Webmaster Tools an, denn mehrere KI-Assistenten greifen für ihre Websuche auf den Bing-Index zurück.
  • Inhalt im HTML: Texte, die erst per JavaScript nachgeladen werden oder in Bildern stecken, lesen viele Crawler schlecht. Der Kerninhalt gehört direkt in den Seitenquelltext.
  • Strukturierte Daten: Ergänzt Schema-Markup für euer Unternehmen, für Artikel und für FAQ-Bereiche. Das hilft Maschinen, eure Inhalte richtig einzuordnen.

‍

Schritt 5: Inhalte so schreiben, dass KI sie zitiert

KI-Systeme übernehmen gern Abschnitte, die eine Frage klar und vollständig beantworten. Für eure Inhalte heißt das:

‍

  • Antwort zuerst: Jeder Abschnitt beginnt mit zwei, drei Sätzen, die die Frage direkt beantworten. Erklärungen und Beispiele folgen danach.
  • Eine Idee pro Absatz: Kurze Absätze mit beschreibenden Zwischenüberschriften lassen sich besser zitieren als lange Fließtexte.
  • Tabellen und Listen: Preise, Vergleiche und Schritte gehören in eine Tabelle oder nummerierte Liste.
  • Eigene Zahlen und Erfahrungen: Ergebnisse aus euren Projekten, eigene Umfragen oder konkrete Beispiele machen euch zur Quelle, die es so nur einmal gibt.
  • Aktualität sichtbar machen: Ergänzt ein Datum und aktualisiert wichtige Seiten regelmäßig, vor allem bei Preisen und Funktionen.
  • Wer schreibt hier? Autorenangaben mit echter Expertise stärken das Vertrauen von Lesern und Maschinen.

‍

Startet mit den fünf Fragen aus Schritt 3, die am nächsten am Kauf liegen. Für jede bekommt ihr entweder einen eigenen Artikel oder einen klaren Abschnitt auf einer bestehenden Seite. Überarbeitet außerdem eure wichtigsten Leistungsseiten nach demselben Muster. Dort entscheidet sich, ob eine KI euch als Anbieter empfiehlt.

‍

Schritt 6: Außerhalb der eigenen Website sichtbar werden

KI-Systeme bilden sich ihr Bild aus vielen Quellen, eure Website ist nur eine davon. Wer an mehreren glaubwürdigen Stellen auftaucht, wird eher genannt. Für kleine Teams sind das die wirksamsten Hebel:

‍

  • Bewertungsportale: Bittet zufriedene Kunden um Bewertungen auf Google und auf den Plattformen eurer Branche, etwa OMR Reviews oder G2 im Software-Umfeld.
  • Branchenverzeichnisse und Partnerseiten: Einträge bei Verbänden, Kammern oder Partnerprogrammen eurer Tools
  • Fachmedien und Podcasts: Ein Gastbeitrag oder Interview pro Quartal ist für ein kleines Team realistisch.
  • Foren und Communities: Beantwortet Fragen dort, wo eure Zielgruppe diskutiert, ehrlich und ohne Werbetext.
  • Einheitliche Unternehmensdaten: Name, Beschreibung und Leistungen sollten überall gleich lauten. Widersprüche machen es KI-Systemen schwer, euch richtig einzuordnen.

‍

Schritt 7: Messen und nachsteuern

Wiederholt den Test aus Schritt 1 einmal im Monat mit denselben 20 Fragen. Die Antworten von KI-Systemen schwanken, deshalb zählt die Entwicklung über mehrere Monate mehr als ein einzelnes Ergebnis.

‍

Zusätzlich lohnt ein Blick in Google Analytics. Besucher aus ChatGPT, Perplexity oder Gemini erscheinen dort meist als Verweise von Domains wie chatgpt.com oder perplexity.ai. Legt euch dafür eine eigene Gruppe in den Berichten an. Dann seht ihr auf einen Blick, ob der Kanal wächst und welche Seiten die Besucher zuerst aufrufen.

‍

Ein 90-Tage-Plan für kleine Marketing-Teams

Zeitraum Fokus Aufwand pro Woche
Woche 1 bis 2 Status quo messen, 20 Prompts testen, Ziele festlegen 3 bis 4 Stunden
Woche 3 Kundenfragen sammeln und priorisieren 2 Stunden
Woche 4 Technik prüfen: robots.txt, Indexierung, Schema ein Nachmittag
Woche 5 bis 8 Leistungsseiten überarbeiten, erste zwei Artikel zu kaufnahen Fragen 3 bis 4 Stunden
Woche 9 bis 12 Bewertungen anfragen, Verzeichnisse pflegen, einen Gastbeitrag platzieren, monatlich messen 2 bis 3 Stunden

‍

Nach 90 Tagen wiederholt ihr die komplette Messung aus Schritt 1 und vergleicht mit der Ausgangsbasis. Daraus leitet ihr die Schwerpunkte für das nächste Quartal ab.

‍

Was ihr am Anfang nicht braucht

Eine GEO-Agentur: Die ersten drei Monate schafft ein kleines Team gut allein. Eine Agentur lohnt sich, wenn ihr viele Märkte oder Produkte habt oder intern keine Zeit für Inhalte findet.

‍

Lese-Tipp

Überlegst du, externe Hilfe hinzuzuziehen? In unserer Übersicht erfährst du, wann sich eine Zusammenarbeit wirklich lohnt und wer die besten GEO-Agenturen in Deutschland sind.

‍

Ein teures Monitoring-Tool: Für die ersten Monate reichen die manuelle Prompt-Tabelle und Google Analytics. Ein Tool lohnt sich, wenn ihr mehr als ein paar Dutzend Prompts regelmäßig verfolgen wollt.

‍

Massenhaft KI-Texte: Wer Dutzende generische Artikel veröffentlicht, liefert KI-Systemen keinen Grund, ausgerechnet ihn zu zitieren. Wenige Inhalte mit eigener Erfahrung und konkreten Antworten bringen mehr.

‍

Fazit: GEO für kleine Teams heißt Prioritäten setzen

Eine GEO-Strategie muss für ein kleines Marketing-Team nicht kompliziert sein. Wer seine Ausgangslage misst, die wichtigsten Kundenfragen kennt, die Technik einmal sauber aufsetzt und dann regelmäßig zitierfähige Inhalte veröffentlicht, wird in KI-Antworten sichtbarer. Der größte Hebel liegt bei den Fragen kurz vor der Kaufentscheidung und bei den eigenen Leistungsseiten.

‍

Der beste Einstieg: Nehmt euch diese Woche eine Stunde, schreibt eure 20 Prompts auf und testet sie in ChatGPT und Perplexity. Die Tabelle aus Schritt 1 zeigt euch sofort, wo ihr steht und welche Wettbewerber an eurer Stelle genannt werden.

‍

Wenn ihr dabei Unterstützung wollt, etwa bei der Technik oder beim Aufsetzen des Trackings, sprecht uns für eine KI-Beratung an.

‍

FAQ: Häufig gestellte Fragen zur GEO-Strategie

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO zielt auf gute Positionen in den klassischen Suchergebnissen. GEO zielt darauf, in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Googles AI Overviews genannt und verlinkt zu werden. Beide bauen auf denselben Grundlagen auf: technisch saubere Seiten, hilfreiche Inhalte und Vertrauen durch andere Quellen.

‍

Ist SEO noch sinnvoll?

Ja. Viele KI-Systeme stützen ihre Antworten auf Suchindizes, und wer bei Google und Bing gut gefunden wird, hat auch bei KI-Antworten bessere Chancen. GEO ergänzt SEO und baut auf ihm auf.

‍

Wofür steht die Abkürzung GEO?

GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Optimierung für generative KI-Systeme, die Antworten selbst formulieren und dabei Quellen nennen. Ähnliche Begriffe sind AEO für Answer Engine Optimization und LLMO für Large Language Model Optimization.

‍

Wie optimiert man für GEO?

Mit vier Bausteinen: Die Technik muss KI-Crawlern den Zugriff erlauben, Inhalte beantworten Fragen direkt und klar strukturiert, eure Marke taucht auf glaubwürdigen externen Plattformen auf, und ihr messt regelmäßig, in welchen KI-Antworten ihr vorkommt.

‍

Wie lange dauert es, bis GEO wirkt?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Neue oder überarbeitete Inhalte müssen erst gecrawlt und in die Suchindizes aufgenommen werden, bevor KI-Systeme sie nutzen können. Plant mindestens ein Quartal ein und messt monatlich mit denselben Prompts, um Veränderungen zu erkennen.

‍

Brauche ich eine GEO-Agentur?

Für den Einstieg nicht. Die ersten Schritte, also Messung, Technik-Check und die ersten Inhalte, schafft ein kleines Team selbst. Eine Agentur lohnt sich, wenn ihr viele Märkte bespielt oder intern keine Kapazität für regelmäßige Inhalte habt.

‍

blog

Ähnliche Beiträge

Weniger manuell, mehr automatisiert?

Lass uns in einem Erstgespräch herausfinden, wo eure größten Bedürfnisse liegen und welches Optimierungspotenzial es bei euch gibt.

SLOT 01
Vergeben

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

SLOT 02
Vergeben

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

SLOT 03
Verfügbar

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

SLOT 04
Verfügbar

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

SLOT 05
Verfügbar

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

SLOT 06
Verfügbar

Pro Quartal arbeiten wir nur mit maximal sechs Unternehmen zusammen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

faq

Eure Fragen, unsere Antworten

Was macht bakedwith eigentlich?

Wir helfen B2B Marketing- und Sales-Teams dabei, KI-gestützte Workflows zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehören zum Beispiel Lead Enrichment, Outreach-Unterstützung, Reporting, CRM Workflows, Kampagnenprozesse, Content Workflows, interne Automationen und mehr.

Ist bakedwith eine Agentur, ein Freelancer oder ein Software Tool?

Am ehesten eine Agentur: Wir sind eine KI- und Automationsagentur für B2B Marketing- und Sales-Teams, also ein echtes Team aus Menschen und kein Software-Tool. Wir unterstützen euch als externes KI-Automationsteam und kombinieren Strategie, Automationsaufbau, KI-Implementierung und laufende Optimierung, ohne dass ihr intern neue Rollen aufbauen müsst.

Für wen ist bakedwith geeignet?

bakedwith ist für B2B-Teams, die mehr Umsatz mit weniger manueller Arbeit erzielen wollen. Wir arbeiten meist mit Foundern, Marketing-Teams, Sales-Teams, RevOps-Teams und Operations-Verantwortlichen, die bereits Prozesse haben, diese aber schneller, smarter und skalierbarer machen wollen.

Arbeitet ihr nur auf Abo-Basis?

Nein. Ihr könnt entweder mit einem einmaligen Workflow-Projekt starten oder euch für laufende monatliche Unterstützung entscheiden. Das einmalige Projekt eignet sich für einen konkreten Use Case. Die Subscription ist sinnvoll, wenn wir kontinuierlich neue Potenziale identifizieren, Workflows bauen und bestehende Systeme verbessern sollen.

Was ist im monatlichen Abo enthalten?

Das monatliche Abo umfasst einen dedizierten Automation Specialist, Workflow-Strategie, Umsetzung, Testing, Dokumentation, Wartung und laufende Optimierung. Ihr bekommt ein festes monatliches Kontingent, das für GTM- und Automationsarbeit genutzt werden kann.

Welche Workflows könnt ihr bauen?

Wir bauen Workflows rund um Lead Generierung, CRM Automation, Enrichment, Outbound, Reporting, Kampagnenprozesse, Content-Produktion, interne Handovers, Sales Follow-ups sowie KI-gestützte Recherche und Personalisierung.

Könnt ihr mit unseren bestehenden Tools arbeiten?

Ja. Wir bauen in der Regel auf eurem bestehenden Toolstack auf und ergänzen nur neue Tools, wenn sie wirklich nötig sind. Häufige Tools sind HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Airtable, Notion, Google Sheets, Slack, Make, n8n, Zapier, OpenAI, Claude und weitere KI Tools.

Wie schnell können wir starten?

Nach dem ersten Gespräch können wir meist schnell die ersten Use Cases definieren und kurz darauf mit der Umsetzung starten. Bei einfachen Workflows können erste Ergebnisse oft innerhalb der ersten Wochen entstehen. Komplexere Systeme hängen von euren Tools, Daten und internen Freigabeprozessen ab.

Gehören uns die Workflows, die ihr baut?

Ja. Unser Ziel ist, dass euer Team die Systeme selbst verstehen, nutzen und weiterführen kann. Deshalb dokumentieren wir die Workflows sauber und übergeben sie so, dass das Know-how nicht bei uns hängen bleibt.

Wartet und verbessert ihr Workflows auch nach dem Launch?

Ja. Genau dafür ist die Subscription besonders sinnvoll. Wir bauen nicht nur Workflows und verschwinden danach, sondern überwachen, verbessern, erweitern und warten eure Systeme laufend.

Wie unterscheidet ihr euch von einer internen Automation-Rolle?

Hiring dauert und eine einzelne Person deckt selten GTM-Strategie, Automation, KI, Tooling, Testing und Dokumentation gleichermaßen ab. Mit bakedwith bekommt ihr ein spezialisiertes Team mit erprobter Workflow-Erfahrung, ohne alles intern von Grund auf aufbauen zu müssen.

Wie unterscheidet ihr euch von einem Freelancer?

Freelancer können für einzelne Aufgaben sehr gut sein. bakedwith ist besser geeignet, wenn ihr einen strukturierten Partner sucht, der Potenziale erkennt, Workflows baut, dokumentiert und eure GTM-Systeme laufend verbessert.

Was kostet die Zusammenarbeit mit bakedwith?

Für einmalige Workflow-Projekte bieten wir individuelle Preise an. Für laufende Unterstützung arbeiten wir mit monatlichen Subscription-Paketen. Welches Setup passt, hängt von euren Zielen, der Komplexität und dem benötigten Automationsumfang ab.

Was passiert im ersten Gespräch?

Wir entwickeln gemeinsam erste Ideen, schauen uns eure aktuellen Marketing- und Sales-Prozesse an und prüfen, wo KI und Automation wirklich sinnvoll sind. Danach priorisieren wir die besten Möglichkeiten und entscheiden, womit wir starten sollten.

Hast du noch Fragen? Schreib uns einfach!